Tipps zur Autotechnik

Wenn der Keilriemen Geräusche macht

Ein großer Teil aller Motorschäden entsteht durch grundlegende Probleme im Riementrieb, die sich bei fachmännischer Wartung bzw. rechtzeitiger Instandsetzung vermeiden ließen.

Foto: Thinkstock/SKF/ Macht der Keilriemen Geräusche sollte gehandelt werden. Ein großer Teil aller Motorschäden entsteht durch grundlegende Probleme im Riementrieb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Quietschen oder Pfeifen durchrutschender Keilriemen kennt und fürchtet jeder Autofahrer. Natürlich stört es auch, wenn der Keilriemen Geräusche macht. In erster Linie aber sind diese Geräusche ein sehr ernst zu nehmendes Warnsignal aus dem Motorraum. Denn massiver Ärger droht, wenn die fachgerechte Instandsetzung des Nebentriebs in der Kfz-Meisterwerkstatt nicht möglichst bald erfolgt: von der leeren Batterie über den Ausfall von elektrischen Systemen, Servolenkung, Motorkühlung, Heizung oder Klimaanlage bis hin zum Totalschaden des Motors!

Um dies zu vermeiden, reicht oft schon das Erneuern des Riemens und der Rollen. Allerdings können auch verschlissene, schwergängige oder beschädigte Teile bzw. Aggregate zum Durchrutschen des Riemens geführt haben. Das aber kann nur von den Werkstattprofis sicher erkannt und fachmännisch behoben werden.

Achtung: Ein großer Teil aller Motorschäden entsteht durch grundlegende Probleme im Riementrieb, die sich bei fachmännischer Wartung bzw. rechtzeitiger Instandsetzung vermeiden ließen. 

Artikel vom 29.01.2013 aus der Kategorie: Tipps zur Autotechnik Quelle: SKF GmbH

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